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All-in-One vs. Einzelkomponenten: Speicher im Vergleich

Sollten Batterie und Wechselrichter aus einem Guss kommen (All-in-One) oder als getrennte Komponenten? Hier der ehrliche Vergleich – inklusive der Fälle, in denen Einzelkomponenten sinnvoll sind.

Direkter Vergleich

Aspekt All-in-One Einzelkomponenten
Installationsaufwand Gering – vorkonfiguriert, weniger Verkabelung Höher – Komponenten müssen abgestimmt werden
Platzbedarf Kompakt, ein Gerät Mehrere Geräte, mehr Stellfläche
Notstrom Serienmäßig integriert Oft Zusatzhardware nötig
Kompatibilität Garantiert abgestimmt (EMS/BMS) Abstimmung liegt beim Planer
Kosten (gesamt) Meist günstiger inkl. Montage Einzelteile günstig, aber Montage teurer
Wartung/Support Ein Ansprechpartner, ein System Mehrere Hersteller/Schnittstellen
Nachrüstung PV Einfach – Strings umlegen Aufwändiger, mehr Planung

Wann Einzelkomponenten sinnvoll sind

Bei sehr speziellen Anlagen, ungewöhnlichen Bestandskomponenten oder großen Industrieprojekten mit individueller Auslegung können getrennte Komponenten Vorteile bieten. Für die meisten Privat- und Gewerbekunden überwiegen jedoch die Vorteile von All-in-One: weniger Aufwand, integrierter Notstrom und ein Ansprechpartner.

Fazit

Für Eigenheime und die meisten Betriebe ist ein All-in-One-Speicher die einfachere und meist wirtschaftlichere Wahl. Alle Lenercom-Systeme sind All-in-One – siehe Heimspeicher oder den Größen-Vergleich.

Ist All-in-One teurer als Einzelkomponenten?

In der Gesamtrechnung meist nicht: Zwar wirken Einzelteile günstiger, doch höherer Installations- und Abstimmungsaufwand sowie Zusatzhardware für Notstrom gleichen das oft aus. All-in-One ist inklusive Montage häufig günstiger.

Kann ich ein All-in-One-System nachrüsten?

Ja. Da der Hybrid-Wechselrichter integriert ist, genügt bei bestehender PV meist das Umlegen der PV-Strings. Details im Nachrüst-Ratgeber.

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