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Blackout-Vorsorge: Notstrom mit einem Batteriespeicher

Stand: Juli 2026.

Stromausfälle und die Sorge vor einem Blackout rücken das Thema Notstrom in den Fokus. Ein Batteriespeicher mit Notstromfunktion hält Ihr Zuhause am Laufen, wenn das Netz ausfällt.

Blackout-sicher werden? Lassen Sie sich beraten, welche Lösung zu Ihrem Haushalt passt.

Notstrom vs. Ersatzstrom

Die Begriffe werden oft vermischt: Notstrom versorgt bei Ausfall ausgewählte Verbraucher (z. B. über eine Notstromsteckdose). Ersatzstrom schaltet das ganze Haus automatisch und nahezu unterbrechungsfrei um. Lenercom-Speicher bringen eine automatische Notstromversorgung serienmäßig mit.

Wie lange hält der Speicher durch?

Das hängt von Kapazität und Verbrauch ab. Ein Beispiel: Ein Grundverbrauch von 500 W (Kühlung, Licht, Router) läuft mit 10 kWh nutzbarer Kapazität rechnerisch rund 20 Stunden. Mit PV am Tag lädt der Speicher wieder nach – so überbrücken Sie auch längere Ausfälle.

Bei mehrtägigen Ausfällen

Fällt das Netz über Tage aus, lässt sich der Speicher zusätzlich über ein Notstromaggregat laden. In Kombination mit PV bleibt die Versorgung so auch bei längeren Ereignissen stabil.

Richtig dimensionieren

Für echte Blackout-Reserve lieber etwas größer planen – wie viel, zeigt der Dimensionierungs-Ratgeber. Passende Systeme mit Notstrom finden Sie unter All-in-One Heimspeicher.

Fazit

Ein Speicher mit Notstrom ist günstige Sicherheit – und im Alltag senkt er zugleich Ihre Stromkosten. Jetzt beraten lassen.

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